Dźwierzuty (Mensguth) ist eines der ältesten Dörfer im Bezirk Szczytno. Ihre Gründung Dokumente stammen aus dem Ende des vierzehnten Jahrhunderts. Im 1374r. Großmeister des Kreuzritter spendete das Land dem Ritter Menzel von Wildenau, der dort eine befestigte Burg gebaut. Im siebzehnten Jahrhundert wurde das Dorf die Erlaubnis, Messen organisieren gewonnen und im achtzehnten Jahrhundert hatte seinen Sitz hier Amt für Steuern. Zu der Sehenswürdigkeiten von Dźwierzuty gehört neugotische katholische Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Es hat sich in der Erstausrüstung erhalten: das Hauptaltar mit Statuen von Engeln, zwei Seitenaltäre, Kanzel, Beichtstühle und Bänke. Es sind dort auch neugotische Glasfenster. In das Dorf ist auch eines der am besten erhaltenen protestantischen Friedhöfe in Masuren. Der alte Friedhof an der evangelischen Kirche, befindet sich am seinem nördlichen Teil. Hier sind bewahrt Gusseisen und Stahl geschmiedet kreuzt, Grabsteine, Gusseisen, Zaun und einzigartige Platten gedeckte mit schwarzen Glasmasse.

 Das Geschichte von  historische evangelische Kirche in Dźwierzuty stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert. Es wurde auf einem rechteckigen Grundriss im spätgotischen Stil erbaut. Turm auf einem quadratischen Grundriss mit Backsteingotik ist ein Backstein, verfügt über drei Etagen und wurde von Strebepfeiler an den Ecken verstärkt. Die Kirche wurde nach einem Brand im Jahre 1691 umgebaut und hat erhalten Zusatzelemente mit dem Charakter typisch für Barock. Zum Beispiel barocke ist der der Gipfel der Turm. Das Innere der Kirche hat die ursprüngliche evangelische Ausrüstung erhalten. Die Altar stammt aus Jahr 1599 und umfasst in der mittleren Ebene geschnitzte Vision der "Kreuzigung". Bei die Seitenflügel des Altars sind Porträts von Luther und Melanchthon. Kanzel der Tempel wurde im Jahre 1675 gebaut. An der Wand des Altarraums ist eine Gedenktafel für Julius von Quiesa (ehemaliger Besitzer Małszewko) gewidmet, der in Kamerun ermordet wurde. An der Spitze des Chors ist ein Metall-Flag mit dem Datum 1695. Die Fenster sind Glasfenster von Gemeindemitgliedern gespendet. Die Kirche wurde mit ersten Orgel  um etwa 1750 ausgestattet, die von Orgelmeister Christoph Heinrich Obuch gebaut wurden. Leider hat sich dieses Instrument nicht bewahrt.

 

 

 

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